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Welche Antivirus Software passt zu mir?

  • Sie suchen die passende Antivirus Software für Ihren speziellen Bedarf?
  • Sie haben keine Lust sich bei allen Antivirus-Software-Herstellern die technischen Daten durchzulesen?

Das brauchen Sie auch nicht, denn wir haben für Sie alle wichtigen Informationen hier zusammengetragen.

Behalten Sie den Überblick mit Antivirus-Total Fernglas als Synonym für Produktsuche

  1. Unsere Produktübersicht zeigt Ihnen genau, was Sie wissen müssen
  2. Mit der Antivirus-Produktübersicht erhalten Sie Empfehlungen, welche Software zu Ihnen passt
  3. Informieren Sie sich über Hintergründe zur Antivirentechnik, zu Virenschutz und die Unternehmen
  4. Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Nutzer
  5. Finden Sie die passende Sicherheitslösung für Ihre Ansprüche
  6. Alle Produkte sind sofort beim Hersteller online bestellbar

Einfacher, schneller und sicherer geht es nicht

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Scareware durch Google Suche

Kürzlich habe die Sicherheitsexperten von Cyveillance eine neue Art des Betruges aufgedeckt.

Sie fanden heraus, dass unbedarfte Anwender über die Suchmaschine Google zu speziell präparierten Webseiten geführt wurden.

Beim Besuch dieser Webseiten wurde den Anwendern suggeriert, dass ihr Rechner akut Virusinfiziert sei und es wurde gleich eine passende Schutzsoftware angeboten.
Bei der angebotenen Schutzsoftware handelt es sich allerdings um sogenannte Scareware. Software ohne Antivirus Funktionalität.

Nach Angaben von Cyveillance sind unter anderem folgende Webseiten davon betroffen:

  • premium-protection6.com

  • file-antivirus3.com

  • checkalldata.com

  • foryoumalwarecheck4.com

  • antispy-scan1.com

Sollten Sie, wie auch immer, auf eine dieser Webseiten landen, lassen Sie sich nicht verunsichern und verlassen die Seite einfach wieder.

Quelle und weitere Infos: heise online

 
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70% der Wirtschaftsspione kommen aus dem eigenen Unternehmen

Eine Studie zur Wirtschafts--und Industriespionage hat ergeben, dass der Grossteil der Verräter von Dienstgeheimnissen aus den eigenen Reihen stammt.

Im Durchschnitt hatten die Täter bereits seit sechs Jahren eine Geschäftsverbindung mit dem geschädigten Unternehmen.

Die Unternehmen selbst hätten Angst vor technischen Späh Angriffen. Jedoch ist der unzufriedene Mitarbeiter die größere Gefahr. Geldgier und mangelndes Werte- und Unrechtsbewusstsein sind laut der Studie die häufigsten Ursachen für Datendiebstahl.


Quelle und weitere Infos: heise online

 
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Koobface Wurm verbreitet sich in Twitter

Betreiber schließen Nutzer mit infizierten Rechnern vom Twitter Netzwerk aus

Der Koobface Wurm ist in der Lage Tweets mit Links zu infizierten Webseiten zu verschicken.
Unbefangene User sollen sich dort ein Update des Flash Players herunterladen, erhalten jedoch nur eine Kopie des Wurmes.
Die Betreiber von Twitter haben sich entschlossen, infizierten Rechner den Zugang zum Netzwerk zu verwehren und den Nutzern eine Informationsemail zu senden.
Mittlerweile dürften alle Antiviren Produkte den Koobface Wurm erkennen und ggf. auch entfernen.

Quelle und weitere Infos: PCWELT
 
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Grossratzia gegen Botnetz Betreiber

Anfang der Woche wurden im gesamten Bundesgebiet 46 Wohnungen vom Bundeskriminalamt durchsucht.

Dabei wurden mehrere Verdächtige und zahlreiche Computer sichergestellt.

Ziel waren die Betreiber des Internetforums „Elite Crew“, die ein Botnetz mit mehr als 100.000 infizierten Rechnern betrieben haben.

Über diese Plattform wurden illegal Daten von Konten, Kreditkarten und Schadsoftware gehandelt.

Quelle und weitere Infos: Heise online

 
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Office Webkomponente von Microsoft hat Sicherheitsloch

Wie Microsoft auf seiner Sicherheitsseite meldet, gibt es in verschiedenen Office Paketen ein Sicherheitsloch. Über infizierte Webseite ist es möglich manipulierte Tabellen herunterzuladen.
Betroffen sind unter anderem Office 2003, Office XP. Bis die Sicherheitslücke mit einem Patch geschlossen ist, bietet Microsoft den Download eines Fix-It Tools an

Quelle und weitere Infos: Microsoft Security Advisory, Heise security
 
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Kaspersky’s 2010 Version übersah ITW Viren

Bei einem kürzlich durchgeführten Test durch AV-Test fiel die neue Version 2010 von Kaspersky durch nicht erkannte ITW Viren auf. Interessant war dabei, dass die noch aktuelle Vorgänger Version 2009 von Kaspersky diese Viren problemlos erkennt. Mittlerweile liegt ein Update für die Version 2010 vor, die alle Viren der Wildlist erkennen soll.

Quelle und weitere Infos: heise security