70% der Wirtschaftsspione kommen aus dem eigenen Unternehmen
Eine Studie zur Wirtschafts--und Industriespionage hat ergeben, dass der Grossteil der Verräter von Dienstgeheimnissen aus den eigenen Reihen stammt.
Im Durchschnitt hatten die Täter bereits seit sechs Jahren eine Geschäftsverbindung mit dem geschädigten Unternehmen.
Die Unternehmen selbst hätten Angst vor technischen Späh Angriffen. Jedoch ist der unzufriedene Mitarbeiter die größere Gefahr. Geldgier und mangelndes Werte- und Unrechtsbewusstsein sind laut der Studie die häufigsten Ursachen für Datendiebstahl.
Quelle und weitere Infos: heise online



