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Scareware durch Google Suche

Kürzlich habe die Sicherheitsexperten von Cyveillance eine neue Art des Betruges aufgedeckt.

Sie fanden heraus, dass unbedarfte Anwender über die Suchmaschine Google zu speziell präparierten Webseiten geführt wurden.

Beim Besuch dieser Webseiten wurde den Anwendern suggeriert, dass ihr Rechner akut Virusinfiziert sei und es wurde gleich eine passende Schutzsoftware angeboten.
Bei der angebotenen Schutzsoftware handelt es sich allerdings um sogenannte Scareware. Software ohne Antivirus Funktionalität.

Nach Angaben von Cyveillance sind unter anderem folgende Webseiten davon betroffen:

  • premium-protection6.com

  • file-antivirus3.com

  • checkalldata.com

  • foryoumalwarecheck4.com

  • antispy-scan1.com

Sollten Sie, wie auch immer, auf eine dieser Webseiten landen, lassen Sie sich nicht verunsichern und verlassen die Seite einfach wieder.

Quelle und weitere Infos: heise online

 

Grossratzia gegen Botnetz Betreiber

Anfang der Woche wurden im gesamten Bundesgebiet 46 Wohnungen vom Bundeskriminalamt durchsucht.

Dabei wurden mehrere Verdächtige und zahlreiche Computer sichergestellt.

Ziel waren die Betreiber des Internetforums „Elite Crew“, die ein Botnetz mit mehr als 100.000 infizierten Rechnern betrieben haben.

Über diese Plattform wurden illegal Daten von Konten, Kreditkarten und Schadsoftware gehandelt.

Quelle und weitere Infos: Heise online

 

70% der Wirtschaftsspione kommen aus dem eigenen Unternehmen

Eine Studie zur Wirtschafts--und Industriespionage hat ergeben, dass der Grossteil der Verräter von Dienstgeheimnissen aus den eigenen Reihen stammt.

Im Durchschnitt hatten die Täter bereits seit sechs Jahren eine Geschäftsverbindung mit dem geschädigten Unternehmen.

Die Unternehmen selbst hätten Angst vor technischen Späh Angriffen. Jedoch ist der unzufriedene Mitarbeiter die größere Gefahr. Geldgier und mangelndes Werte- und Unrechtsbewusstsein sind laut der Studie die häufigsten Ursachen für Datendiebstahl.


Quelle und weitere Infos: heise online

 

Australischer Stromversorger wird von Virus infiziert

Die australische Zeitung Morning Herald berichtet in ihrer Ausgabe vom 1. Oktober von einem Zwischenfall beim Stromerzeuger Intergal Energy. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben mit dem Virus W32.Virut.CF infiziert worden.

 

Dabei sind etwa 1000 PCs des Unternehmens mit dem Virus verseucht worden, obwohl eine Schutzsoftware von Symantec installiert sei.

Die Leitzentrale, die die Stromerzeugung und die Verteilung steuert, sei bei diesem Zwischenfall jedoch nicht betroffen worden.

Info und Quelle: heise online

 

 

 

Office Webkomponente von Microsoft hat Sicherheitsloch

Wie Microsoft auf seiner Sicherheitsseite meldet, gibt es in verschiedenen Office Paketen ein Sicherheitsloch. Über infizierte Webseite ist es möglich manipulierte Tabellen herunterzuladen.
Betroffen sind unter anderem Office 2003, Office XP. Bis die Sicherheitslücke mit einem Patch geschlossen ist, bietet Microsoft den Download eines Fix-It Tools an

Quelle und weitere Infos: Microsoft Security Advisory, Heise security
 


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